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Funktionelle Medizin –
Ursachen verstehen, Gesundheit stärken

Die funktionelle Medizin ergänzt die Schulmedizin durch einen erweiterten Blick auf die Ursachen von Beschwerden. Statt vorrangig Symptome zu behandeln, wird gefragt: Warum ist eine Krankheit entstanden und wie kann ihre Entwicklung verbessert oder verhindert werden?

Dabei werden verschiedene Einflussfaktoren berücksichtigt, z. B. Ernährung und Darmgesundheit, Hormon- und Stoffwechselbalance, Mikronährstoffe, Stress, Umweltbelastungen, Infektionen oder individuelle genetische Faktoren. Grundlage sind eine ausführliche Anamnese, körperliche Untersuchung und eine erweiterte (Labor-)Diagnostik.

Viele Belastungen kann der Körper über Jahre kompensieren. Werden sie jedoch früh erkannt und behandelt, lassen sich Symptome und Krankheiten oft verhindern und die Gesundheit langfristig stärken.

Ziel hierbei ist es:

  • funktionelle Störungen frühzeitig zu erkennen
  • die Regulationsfähigkeit zu stärken
  • körpereigene Anpassungs- und Heilungsprozesse gezielt zu unterstützen.

Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem zellulären Energiehaushalt.

Energie aus der Zelle –
die Rolle der Mitochondrien

Mitochondrien sind die „Kraftwerke“ unserer Zellen und produzieren ATP – die zentrale Energiequelle des Körpers. Sie sind entscheidend für Leistungsfähigkeit, Belastbarkeit und Regeneration.

Das vegetative Nervensystem (VNS) –
Früherkennung für organische Störungen

Das VNS ist die oberste Schaltzentrale im Körper und stellt die Weichen für die Steuerung und Regulation der Organe. Das VNS reguliert sämtliche Vitalfunktionen. Es besteht aus zwei Hauptnerven, dem Sympathikus (Spannungsnerv) und dem Parasympathikus (auch Ruhenerv oder Erholungsnerv genannt).

Was hat das VNS mit chronischen Erkankungen zu tun?

Warum kann die VNS-Analyse sinnvoll sein?

Wie kann eine Regulationsstörung des VNS erkannt werden?

Die VNS-Analyse können Sie bei uns als Präventionsleistung durchführen. Private Krankenkassen übernehmen die Kosten in der Regel unkompliziert, die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Messung nicht. Wir bieten Sie als IGeL-Leistung an.

Kosten: 50 Euro